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Beistellbett oder auch…Mein Beistellbett-Life-Hack

7. Dezember 2017

Unser Beistellbett ist sehr hübsch, funktional, gemütlich und sehr sehr nah an meinem Bett. Aber: es ist nicht mein Bett. Sowohl das Seidenraupenkätzchen damals als auch der Seidenraupenkater heute schlafen nicht in einem Beistellbett. Ich habe durchaus 2 Variationen versucht, um ein unbequemes Bett auszuschließen. Nein, ein Beistellbett ist einfach nicht so schön warm und kuschelig wie ich, meine Matratze und meine direkte Nähe. Ich kenne es ja nicht anders, haha, und darf so eng und kuschelig schon über 2 Jahre schlafen.

Jedenfalls kann ein Beistellbett auch ganz super mehrere andere Funktionen übernehmen. Heute für euch mein 10-Punkte-Beistellbett- Live- Hack, der nicht so ganz ernst gemeint ist, zwinker, zwinker.

Ein Beistellbett kann ganz wunderbar als:

  • Kleine Sprungkabine für das große Kind genutzt werden, während ich das Baby fertig mache. Meine Augen rollen sich gerade nach oben.
  • Es dient auch ganz wunderbar dafür, um mein Eispapier und die Wasserflasche abzulegen.
  • In das Beistellbett können ganz toll die Kopfhörer, das Kindl und das Handy gedonnert werden, wenn man am späten Abend dann selbst schlafen geht, nachdem man die Kinder liebevollst einschlafbegleitet hat und sich danach noch ein Buch oder eine Serie gönnte.
  • Ganz großartig lässt sich auch dort der Wäschekorb abstellen, wenn die Wäsche in den Schrank sortiert wird. Da braucht ihr euch nicht mehr nach unten zu bücken.
  • Ihr könnt es auch einfach hübsch beziehen, denn es wird ja nicht dreckig und die guten Laken werden geschont.
  • Ganz toll eignet es sich auch als Rausfallschutz, falls sich doch mal ein Kind in den Fernen des Beistellbettes verirren sollte.
  • Ihr könntet dort Windeln und Spucktücher für die Nacht zum Wickeln und Stillen lagern.
  • Super ist es auch, um mit dem Po dorthin auszuweichen, wenn die Kinder eingeschlafen sind und sich einfach zu breit machen. Po-Beistellbett, eine Marktlücke!?
  • Es eignet sich auch super als Ablage für Teller, wenn euch der/die liebste Partner*in einen Snack ans Bett liefert, weil ihr mal wieder bei den Kindern unabkömmlich seid.
  • Es ist auch einfach eine tolle Möglichkeit, um sich eine Ablage-Müll-Koje zu kreieren, wo einfach alles hinein passt, was ihr so am Bett braucht.

So, und was macht ihr so mit euren Beistellbetten? Oder schlafen eure Kinder wirklich in diesen? Ich bin gespannt.

Eure Leen

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