beziehungsorientierte, bedürfnisorientierte und bindungsorientierte Begleitung Blog

Bindungs-, bedürfnis-, und beziehungsorientierte Kita – Der perfekte Kitatag!

29. Juni 2017

Überall sprießen die Negativbeispiele von Kitas und deren Personal aus dem Boden. Da kam mir die Idee, den für mich perfekten Kitatag fiktiv zu skizzieren, wie ich es mir als Mutter und Kindergärtnerin so vorstelle. Es sind bestimmt für einige nur Kleinigkeiten, aber der Beitrag beinhaltet Dinge, die mir sehr wichtig sind! Wir gehen zu keiner Kita bzw. Krippe, aber wenn wir es tun würden, würde ich es mir so wünschen, wie ich es im Folgenden beschrieben habe. 

Die Begrüßung 

Ich bringe mein Kind in die Einrichtung. In dem Raum, in dem meine Tochter empfangen wird, kommt eine pädagogische Fachkraft zur Tür, um mein Kind persönlich und auf Augenhöhe zu gegrüßen. Das geschieht natürlich mit einem Lächeln im Gesicht und einem freundlichen *Guten Morgen*.

Das ist mir sehr wichtig, weil ich es furchtbar finde, wenn Kinder orientierungslos an Türschwellen stehen und nicht angesehen oder geschweige denn begrüßt oder mit einem halbherzigen „Komm rein“ abgespeist werden. 

Der Tag

Nach der Begrüßung fragt die anwesende Fachkraft, was mein Kind jetzt gern machen möchte. Frühstücken oder spielen. 

Ich persönlich habe eine Öffnung einer Kitastruktur selbst mitgemacht und die Kindercafeteria kennengelernt. Dort bestand die Möglichkeit von, sagen wir mal, 07:00 bis 09:00 Uhr zu frühstücken. In diesem Raum war immer eine Kindergärtner*in und frühstückte mit den Kindern im rollenden System. Ich mag es, wenn Kinder sich ihr Brot selbst schmieren können oder ihr Müsli selbst zusammenstellen dürfen. Wer fertig war, machte sich etwas frisch und ging in einen anderen Raum zum spielen oder raus in den Hof/Garten/Gelände. 

Meine Kindergärtner*in und ich vertrauen auf das Gefühl meiner Tochter und akzeptieren das Spiel oder auch die Cafeteria als selbstgewählte Option. 

Es kommt ja auch auf viele Dinge an, z.B. Wie spät ist es? Wurde schon zuhause gefrühstückt? Welche Fachkraft ist in welchem Raum eingeteilt? Welche emotionalen Befindlichkeiten hat der kleine Mensch heute? Usw…

Nach dieser Phase entscheidet meine Tochter ob sie weiter spielen möchte, hinaus an die Luft in das Freigelände gehen mag oder an einem Angebot teilnimmt. An jedem Ort und in jedem Raum ist eine begleitende Kindergärtner*in, an den oder die sich mein Kind wenden kann, wenn sie etwas braucht oder fragen möchte. 

Die Toiletten-Situationen sind modern geregelt. Kinder gehen, wenn sie müssen und nicht, wenn die ganze Gruppe geht. Im Krippenalter gibt es kein Topfen in der gesamten Gruppe mehr und es wird nach Bedarf gewickelt oder bei dem Töpfchen/ Toilette individuell begleitet. 

Ich habe es so erlebt, dass eine Kollegin dann im Raum war und eine situativ mit den Kindern im Bad/ Waschraum, wenn es nötig war. Einige Kinder, sogar Krippenkinder,  gingen schon komplett allein in den Waschraum. Es wurde individuell entschieden.

Im Krippenbereich wäre die Öffnung der Räume noch etwas anders. Ein Öffnung zwischen den einzelnen Räumen der Krippe wäre möglich. Die Flure könnten als Strecke für Fahrzeuge genutzt werden oder es könnten Bewegungslandschaften aufgebaut werden. 

Auch die Krippenkinder könnten zusammen in der Cafeteria speisen und ihre Brote selbst beschmieren – hier ist auch Selbstbestimmung wunderbar möglich, z.B. indem sich die Kinder ihr Essen selbst auftun und den Tisch mit decken. Eine gestellte Frühstücksverpflegung über die Kita  fände ich sehr gut.

In der Mittagszeit gibt es in der Kita die Möglichkeit nach dem Essen zu schlafen oder aufzubleiben. Kinder, die nicht schlafen möchten, haben die Möglichkeit in der Aufbleibgruppe über die Mittagszeit ruhig zu spielen oder Hörbücher zu hören.

Es kommt ja strukturell immer auch auf das Konzept hinter der Einrichtung an. Es geht mir hier aber eher um Grundgedanken, denn sicher sieht die Struktur einer Waldkita anders aus, als die der Kita im Stadtbezirk. 

Das Abholen

Die Kinder werden von der jeweilig eingeteilten Fachkraft ordentlich verabschiedet. Dies geschieht auch wieder, indem mein Kind angesehen und direkt angesprochen wird. 

Bestenfalls bekomme ich von der Fachkraft Auskünfte über den Tag. 
Ist dies nicht der Fall, gibt es in der Kita einen Ort an dem ich diese Auskünfte bekomme. Es laufen Bilder vom Tag/ von der Woche an einem Ort für die Eltern sichtbar, beispielsweise auf einem kleinen Monitor, oder ich kann es in einem Dokument nachlesen. 

Ich finde es sehr anstrengend, wenn Eltern die ganze Woche nur „War alles gut.“ oder „Er/Sie hat schön geschlafen/gegessen.“ hören. Wenn ich mein Kind in eine Einrichtung bringe, möchte ich auch an diesem Teil des Lebens teilhaben. Ein paar kurze Eindrücke würden sich sehr gut anfühlen. In meiner Einrichtung, in der die Öffnung erfolgte, gab es einen Bildschirm und dort wurden ein paar Tagesinspirationen gezeigt, Bilder von Feiern, Festen und Angeboten. Die Eltern konnten nachvollziehen, was an diesem Tag/ in dieser Woche passierte. 

Der Umgang miteinander unter allen Beteiligten 

Perfekterweise gibt es in der Kita ein Stammpersonal und besonders in der Krippe feste Bezugs-Kindergärtner*innen mit einem Schlüssel von 1:2/3 im Krippenbereich und einem von 1:6/7 im Kindergartenbereich. Auch im Kindergartenbereich sind die pädagogischen Fachkräfte dauerhaft und Bezugspersonen. Bindung, Beziehung und Bedürfnisse werden GROSS geschrieben. 

Alle Fachkräfte nehmen die Bedürfnisse der Kinder ernst. Es gibt in dieser Kita keine Äußerungen wie: „Das hat uns auch nicht geschadet.“ oder „Jetzt mach den Mund auf, du musst etwas essen.“ oder „Augen zu, jetzt wird geschlafen.“ mehr. 

Die Kinder in meiner Traumkita werden wertschätzend behandelt, ernst genommen und in ihren Bedürfnissen und Gefühlen begleitet.

Die angestellten pädagogischen Fachkräfte lieben ihren Job, der Träger gewährleistet einen gute Bezahlung und auch ausreichend Weiterbildungen für unsere Kindergärtner*innen und andere Fachkräfte, damit diese auf dem neusten Stand sind. Durch Weiterbildungen, Supervisionen und Teambildungsprogramme sorgt das Team für die seelische Gesundheit. 

Bei pädagogischen Angeboten wird kein Kind gezwungen oder permanent animiert mitzumachen. Die Kinder bestimmen selbst, was sie machen möchten und was nicht. So verhält es sich auch bei der Wahl der Aktivitäten und Spielmöglichkeiten. 

Kein Kind wird zum Essen gezwungen und der Rosenkohl darf auf dem Teller bleiben, wenn dieser nicht mundet und es muss auch nicht aufgegessen werden, weil „sonst die Sonne morgen nicht mehr scheint“. Essen läuft immer ohne Druck ab. Bestenfalls tuen sich die Kinder ihr Essen selbst auf. 

Kein Kind muss essen, schlafen, zum Töpfchen gehen. Über den Körper darf in meiner Traumkita selbst bestimmt werden, egal wie alt das Kind ist. 

Ein NEIN vom Kind wird akzeptiert! Es gibt keine Strafen, stattdessen gehen die Fachkräfte in Beziehung und reden über Probleme und suchen gemeinsam nach Lösungen. 

Mit den Eltern der Kinder besteht eine Partnerschaft. Es wird viel geredet, es werden regelmäßig Gespräche geführt und es wird gemeinschaftlich begleitet. 

Alle Beteiligten sind der Meinung, dass die Kita eine familienergänzende und nicht ersetzende Leistung ist. Das heißt auch für die Eltern, dass sie sich aktiv einbringen und die Kita unterstützen, wo es nur geht. 

Ich sage es noch einmal. Es besteht eine Partnerschaft. Gespräche finden immer statt, nicht nur, wenn es Probleme gibt und es kann über ALLES konstruktiv gesprochen werden, ohne Angst und Druck. Wir sind Partner und arbeiten eng zusammen.

 Alle wollen eine wertschätzende Atmosphäre und Umgang zwischen den Akteuren. 

Wie sieht euer perfekter Kitaalltag für die Kinder aus!?

Eure Leen

Bildquelle: Pixabay

You Might Also Like

16 Comments

  • Reply Mama 29. Juni 2017 at 18:11

    Unser perfekter Kindergartenalltag war bis 24.04.2017 in Hadmersleben/ Börde.

    Danach wurde die geordnete Welt meines Kindes zerstört. Den täglichen Fragen muss ich mich als Mutter stellen. Wahrheit oder Lüge? Krankheit oder „Schatz, es gibt Mamas in Hadmersleben, die haben für deine Situation gesorgt, für deine Traurigkeit , schau mal, die Mama dort hatte ein Problem und jetzt haben wir alle ein Problem.

    Meine Welt sieht so aus: so wie ich behandelt werden möchte, so behandele ich andere. Wenn ich einen vermeintlichen Fehler begehe, wie möchte ich, dass man mit mir umgeht?

    Die Mama des traurigen Kindes aus Hadmersleben, dessen Wohl keinen interessiert

    • Reply Leen 29. Juni 2017 at 20:16

      Danke für deine Rückmeldung! Ich wünsche euch viel Glück, dass eure Fragen beantwortet werden und ihr zur Ruhe kommen könnt. Liebe Grüße Leen

  • Reply Annette 29. Juni 2017 at 22:09

    Ich kann zum Glück sagen, dass ich den Alltag meiner Kinder in deiner Beschreibung wieder erkenne. Wir leben in Norwegen und meine Kleine (21 Monate) und der Große (3,5 Jahre) gehen in den Kindergarten seit sie 11 bzw 15 Monate alt waren. Phantastische Erwachsene (in der kleinen Gruppe 6 Erwachsene auf 14 Kinder), die sich viel Zeit für die Bedürfnisse aller nehmen. Es wird gekuschelt und beruhigt. Zwang zu Essen, Schlaf, Toilettengang usw sind völlig undenkbar. Jedes Kind wird ernst genommen und in seiner Persönlichkeit bestärkt. Ich bin immer wieder dankbar wenn ich beim Abholen sehe mit welcher Ruhe und Freude das Personal mit den Kleinen spielt, sie eventuell tröstet – und all das immer auch gruppenübergreifend. Ein sicherer Ort, immer offen für die Bedürfnisse meiner Kinder und Gespräche mit den Eltern.

    • Reply Leen 30. Juni 2017 at 00:08

      Das hört sich wundervoll an! Ich freue mich für euch!

  • Reply Julia 29. Juni 2017 at 22:50

    Hallo Leen, das klingt nach einem absoluten Idealzustand natürlich, aber ich muss sagen, der ist ziemlich nahe an unserer Kita (Montessori Kinderhaus) dran.. Sie müssen nicht essen, wenn es nicht schmeckt, allerdings wird ab einem gewissen Alter (so ab 4) zumindest gebeten, dass sie probieren. Bevor sie rausgehen (jeden Tag), wird schon nochmal angeregt, dass alle aufs Klo gehen, aber sonst gehen sie selbständig. Schlafen ist in der Kleinstgruppe schon „Pflicht“ (1 bis maximal 3, aber am Ende flexibel gestaltbar), aber auch für die Größeren gibt es einen Ausruhraum nach dem Mittagessen, wo sie, wenn sie einschlafen, auch nicht geweckt werden.
    Die Gruppen sind altersgemischt und die Großen nehmen Rücksicht auf die Kleinen…Die Erzieher sind durchweg toll, engagiert und einfühlsam.
    Das Montessori-Konzept finde ich absolut super (auch die Spielangebote/Beschäftigung mit der Natur/Selbermachen/Selbständigkeit) und bin heilfroh, dass wir sowas gefunden haben.
    Liebe Grüße, Julia

    • Reply Leen 30. Juni 2017 at 00:09

      Ich liebe das Montessori-Konzept auch! Dann habt ihr es wirklich gut! Ich freue mich sehr für euch!

  • Reply Denise 29. Juni 2017 at 22:54

    Du beschreibst den Tagesablauf in unserer Krippe. Sicherlich gibt es überall immer irgendwas zu meckern, aber dein Artikel führt mir vor Augen, wie traurig ich sein sollte, dass wir die Eineichtung zum 1.8. verlassen, um im KiGa einzugewöhnen. Ich hoffe, dort wird es ähnlich gelebt wie jetzt.

    • Reply Leen 30. Juni 2017 at 00:10

      Dann wünsche ich euch von Herzen viel Glück!

  • Reply Antje 30. Juni 2017 at 09:34

    So wie du die Atmosphäre beschreibst, ist es in unserer Kita, Freier Kindergarten Leipzig, ich bin jeden Tag aufs neue dankbar, dass meine Kinder dorthin gehen und mit diesen wundervollen Menschen den Tag verbringen! Die Kinder gehen dorthin seit sie fast 3 waren, vorher habe ich sie zuhause betreut bzw. Tagesmutter. Krippen, so wie sie heute existieren, sind meiner Meinung nach nicht den kindlichen Bedürfnissen entsprechend und deren Ausbau ist ein Schritt in die falsche Richtung.
    Also, es gibt sie, diese Kindergärten, und das ist bei all dem Mist, der in diesem Land gerade in Bezug auf frühe Kindheit passiert, ein Hoffnungsschimmer!

    • Reply Leen 30. Juni 2017 at 12:38

      Ich freue mich sehr, dass ihr so glücklich seid! Das macht Hoffnung. Danke für deine Rückmeldung, Antje!

  • Reply Nele 30. Juni 2017 at 21:10

    Ja, ja, und ja, genauso ist unser Kindergarten. Ein kleiner Elternverein in Bremen mit 16 Kindern und einem fantastischen Erzieher*innen-Team. Unsere fünfjährige Tochter und auch wir begreifen diesen Kindergarten als Familienerweiterung.
    Ein wichtiger Schritt ist hier gerade auch die Erhöhung der Gehälter der Erzieher*innen, um auch in Zukunft diese tolle Arbeit zu erhalten und zu stärken.
    Danke für deinen wichtigen Beitrag!
    Liebe Grüße
    Nele

    • Reply Leen 1. Juli 2017 at 23:49

      Hallo Nele! Danke für die Rückmeldung und ich freue mich, dass ihr es so gut habt! Liebe Grüße Leen

  • Reply Linnea 30. Juni 2017 at 21:13

    Ich habe unsere Kita in weiten Teilen wiedererkannt :). Das dauerhafte Frühstücksangebot gibt es nicht, aber die Erzieherinnen fragen bei der Begrüßung, ob das Kind schon gegessen hat oder nicht; unser Sohn isst z.B. immer schon zuhause und deshalb konnten wir das Frühstück für ihn abbestellen. Die Kinder dürfen selbst aktiv werden und spülen nach dem Essen an einer Küchenzeile auf Kinderhöhe, die es in JEDER Gruppe gibt, mit ab. Einige Dinge werden von den älteren Kindergärtnerinnen schon noch betrieben (vorrangig so Dinge wie „du bist ja schon groß und gehst jetzt mal aufs Töpfchen“), aber es gibt keine antiquierten Bestrafungen oder böse Töne. Der Mittagsschlaf ist keine Pflicht, eine Seltenheit hier in Ostdeutschland. Ganz toll gestalten die Erzieherinnen auch den Übergang der Krippenkinder in die Kita und das Kitajahr mit seinen Stationen, Themen usw. Da unsere Kinder oft 9 Stunden in der Kita sind, bin ich überglücklich mit dieser Situation. Ich werde den Beitrag hier mitnehmen und in der Kita mal als Anerkennung vorbeibringen :). Viele Grüße und Danke

    • Reply Leen 1. Juli 2017 at 23:52

      Hallo Linnea, danke für deine Beschreibung. Das ist ja eine schöne Idee! Ich denke und hoffe auch, dass sich bei uns in Ostdeutschland mehr tut und es vorwärts geht. Ganz liebe Grüße Leen

  • Reply Sarah 30. Juni 2017 at 22:59

    Schöner Artikel, der zum Nachdenken anregt!

    Ich habe mal gelesen, die wichtigsten Elemente für eine gute Zeit im Kindergarten sind 1. die anderen Kinder, 2. die Erzieher und 3. die (Innen-)Einrichtung.
    Wir wohnen seit einem Monat in Schweden. Hier gehen alle Kinder ab 1/1,5 Jahren in die „Förskola“. Wir haben gerade die Eingewöhnung hinter uns. Unser Kindergarten erfüllt die meisten deiner Kriterien und trotzdem war ich mir erst unsicher. Es gibt nicht so viele Bücher, die Musik kommt aus dem CD Spieler, es gibt nicht so viel Holzspielzeug. Das sind Dinge, die mich als Erwachsene stören. Meiner Tochter ist es egal, ob das Spielzeug aus Holz oder Plastik ist. Sie ist ohnehin den halben Tag draußen auf dem Waldspielplatz – ein Naturreservat grenzt direkt an den Kindergarten. Manchmal muss man versuchen, den Elternstandpunkt zu verlassen. Am Ende ist das Wichtigste, ein glückliches Kind abzuholen, das durch die anderen Kinder einen schöneren Tag hat als mit mir zu Hause. Also 1. Freunde, 2. bindungsorientierte Erzieher/ guter Schlüssel und erst auf Platz 3. kommt die Inneneinrichtung.

    Vorher war meine Tochter für wenige Monate bei zwei Tagesmüttern in Berlin Mitte. Ich habe ein Jahr nach diesem guten Platz gesucht. Hier hatten wir nach zwei Wochen die Zusage. Es muss sich noch vieles in Deutschland ändern. Hier hab ich den Kopf frei, mich auf andere Dinge zu konzentrieren. Andererseits ist die Kita bald kostenlos in Berlin. Hier nicht. Dafür bezahlen wir nichts für das Bioessen und die Windeln.

    Spannendes Thema, über das man sehr viel schreiben kann.

    • Reply Leen 1. Juli 2017 at 23:56

      Hallo Sarah! Oh, das ist auch wirklich sehr spannend, wie es in anderen Ländern läuft. Deine Punkte gefallen mir und ich wünsche euch eine tolle Kita-Zeit in Schweden!

    Leave a Reply